Freitag, 5. Juli 2013

Converter von Jack - Teil 2

Du kennst den 1. Teil noch gar nicht? Lies ihn >hier<


Kapitel 2

„Schwesterherz?“ fragte Hattie ungläubig und riss den Mund auf. „Hat man es dir nicht gesagt?“ fragte der junge Mann. „Was gesagt?“
„Dass Jeff nicht dein Vater war.“
Hattie zog eine Augenbraue hoch. Sie ließ sich nicht gerne an der Nase herum führen. Sie war nicht dumm. Wie konnte er nur so etwas sagen? Das war unglaublich. „Ja, klar.“, meinte sie sarkastisch. „Wie sollst du es auch wissen, deine Mutter weiß es ja noch nicht einmal.“, erklärte der junge Mann. Wieder reichte er ihr die Hand hin. „Ich heiße Andrew. Andrew Mabel. Und du bist eigentlich nicht Hattie Grace Pearl. Du heißt Florence Mabel.“ Verwirrt keifte Hattie Andrew an. „Das stimmt nicht, woher willst du das wissen? Ich kenne dich nicht einmal. Ich habe dich nie gesehen! Meine Mutter ist meine Mutter und mein Vater war und bleibt Jeff!“ Sie konnte einfach nicht glauben was dieser dahergelaufene Kerl sagte. Ja, er wusste erstaunlich viel über sie, aber ihr Vergehen an Will war inzwischen garantiert in aller Munde. Die London Times wird darüber berichtet haben. „Komm mit.“, bat Andrew, aber Hattie ließ sich trotzig auf den Boden fallen. „Nein! Ich soll nicht mit fremden Muskelprotzen wie dir mitgehen, die behaupten, sie wären mein Bruder.“
„Ich hab dir das Leben gerettet.“
„Welches Leben denn? Ich irre hier durch die Gegend, fürchte mich vor jeder Kutsche und versuche mich irgendwie durchzuschlagen.“
„Ohne mich wäre gar nichts mit 'so durchschlagen'.“
„Ich hätte es schon geschafft. Ich kann das alleine.“
„Oh, es ist keine große Kunst, alleine von einer Droschke erschlagen zu werden.“, grinste Andrew. Hattie lachte sarkastisch. „Du stehst in meiner Schuld.“, hielt Andrew ihr vor. Widerwillig stand Hattie auf und humpelte hinter ihrem angeblichen Bruder her, denn ihr Fuß schmerzte. Eine Blase war beim Versuch, den Graben hinauf zu klettern, aufgeplatzt. Nach etwa einer halben stunde, die sie Querfeldein über die Wiese gewandert waren, sank sie zusammen, als sie auf den wohl einzigen Stein im Umkreis von Kilometern trat. Sie fluchte und blieb sitzen. Als sie auf die dreckbeschmierte Unterseite ihres Fußes sah, wurde ihr klar, wie anfällig ihre Füße auf tagelange Wanderungen war. Aus Angst hatte sie seit Tagen nicht geschlafen. Erst jetzt schien all die Müdigkeit auf sie zu fallen, als würde ein Amboss auf einen nassen Schwamm schlagen. All ihre Energie war auf einen Schlag von ihr gefallen und sie sah helle Sternchen vor ihren Augen tanzen. Sie wollte aufstehen, doch ihre Glieder waren schwer wie Blei, sie sah, wie sich Andrew umdrehte und zu ihr gehechtet kam. Dann fiel sie nach hinten auf seine ausgestreckten Hände und spürte nichts mehr. Die Augen fielen ihr zu, sie nahm keine Laute mehr wahr und schlief ein.

Als Hattie erwachte war es wieder hell. Andrew lag neben ihr. Er hatte eine Decke über sie und sich gebreitet und atmete ruhig. Anders als Will. Der hatte so stark geschnarcht, dass man es noch zwei Zimmer weiter hören konnte. Sie stand benommen auf. Als sie sich umsah, bemerkte sie, das sie in einem Wald stand. Hier war sie nicht in Ohnmacht gefallen. Ringsum nur Bäume, so weit sie sehen konnte. Es war Spätherbst, die Blätter waren abgefallen und eine braune Masse aus Eichenblättern umrahmten ihre Füße. Ihre Füße! Genau. Sie schmerzten kaum noch. Als sie nachsah, staunte sie. Die Wunden waren fast verheilt. Hattie erinnerte sich daran, wie er die Kutsche gestoppt und die Gangster fortgeworfen hatte. Das war übernatürlich gewesen. Vielleicht hatte er sie geheilt. Wer weiß? Sie lief einige Schritte zwischen die Bäume. Trotz der Blattlosen Äste war es hier sehr dunkel. Sie hörte die Vögel zwitschern, den Wind rauschen, einen frischen Bach plätschern. So etwas hatte sie noch nie erlebt. In London war es zu laut für so etwas gewesen und die einzigen Vögel die man hören konnte, waren die Tauben, die wie Irre um den Big Ben herumgeflattert waren. Sie vermisste die laute, dreckige Stadt kein bisschen. Hier war es viel schöner. Sie kniete sich vor den Bach und formte eine Schale mit den Händen. Hattie trank von dem kühlen Nass und es lief durch ihre trockene Kehle. Das Leben kehrte in sie zurück. Sie schaufelte noch ein wenig Wasser und trank es gierig. Plötzlich merkte sie, dass Andrew hinter ihr stand. Sie hatte gar nicht mehr an ihn gedacht. Er zog einen runden Schlauch durch das Wasser, drehte den Deckel zu und löste eine zweite Flasche vom Gürtel, welchen er Hattie reichte. „Mach ihn lieber voll, wer weiß ob wir noch einmal an eine Quelle kommen. Der Wald ist gefährlicher als er erscheint.“, erklärte er monoton. Dabei sah er hinaus in die Ferne. Bei jedem kleinsten Geräusch schien er den Kopf zu bewegen. Hattie staunte, als sie es bemerkte. Er bewegte nur die Ohren, nicht den Körper. „Warst du das mit meinem Fuß?“ fragte sie ihn. Er lachte laut auf. „Was? Nein, natürlich nicht! Ich bin doch kein Arzt. Das kommt von alleine. Hast du noch nie Wunde Füße gehabt?“, fragte er grinsend. „Doch, natürlich. Aber ich habe gesehen, was du mit der Kutsche gemacht hast, und da dachte ich...“ begann sie. „Dass ich deinen Fuß geheilt habe.“, beendete er ihren Satz. „Nein, du hast nur so lange geschlafen. Und ich muss zugeben, das ich deinem Zustand nicht nachgeholfen habe. Die Blätter bestimmter Bäume haben eine einschläfernde Wirkung.“ - “ Du hast mich betäubt?“, fragte sie, deutlich wütend. „So ging es einfach schneller. Immer eine Verletzte hinterher zu schleppen vermindert die Geschwindigkeit sehr, das musst du zugeben. Und hättest du mir erlaubt, dich zu tragen?“ erklärte er. Sie schüttelte den Kopf. Sie wusste, sie war sehr Rüde zu ihm gewesen und das war nicht fair, immerhin hatte er ihr das Leben gerettet.

Die beiden setzten ihren Weg fort, durch den Wald. Sie beobachtete fasziniert, wie Andrew durch den Wald schritt, ohne einen Laut zu machen. Im Gegensatz zu ihm schienen ihre Schritte wie die Einschläge eines Hammers auf ein Hufeisen aus Metall.“ Wie machst du das?“ flüsterte sie ihm ins Ohr. „Das ist mir angeboren.“ Entgegnete er kurz angebunden. „Mal ehrlich, sind wir wirklich Geschwister?“ fragte sie ihn.
„Nein.“ Entgegnete er.
„Was?“ schrie Hattie ihn an, dann zuckte sie zusammen, als sie seinen warnenden Blick sah.
„Du hast mich angelogen!“ flüsterte sie.
„Sei ehrlich, wenn ich dir gesagt hätte: komm mit, ich muss dir etwas zeigen, wärst du dann mitgekommen?“
„Nein.“, gab sie zu. „Aber Andrew, warum hast du mich dann mitgenommen? Wohin gehen wir? Warum bist du so...“, sie wusste nicht, wie sie es ausdrücken sollte. „Besonders?“ fragte sie schließlich. Andrew blieb ruckartig stehen und Hattie wäre fast in ihn hineingerannt. „Wir sind da.“ Erklärte er. „Wo?“, fragte Hattie irritiert. Sie trat hinter ihm hervor. Dann sah sie es. Eine Stadt, mindestens so groß wie London, mitten im Wald. Menschen tummelten sich auf dem Platz. „Was ist das hier?“ fragte sie. „Plaas Rojeve. So nennen es einige, aber es hat noch andere Namen. Das ist der häufigste Name, er kommt aus der Ursprache der Chetessen.“ Antwortete Andrew. „Der was?“ fragte Hattie. „Die Chetessen sind die Menschen, die hier leben. Ich bin auch einer. Und du auch.“ Hattie verstand das nicht. Alles war so anders und sie spürte, das sich noch viel mehr verändern würde. Ihr Kopf dröhnte von den fremden Lauten, den die Chetessen abgaben. „Die Chetessen sind in unterschiedliche Stämme eingeteilt. Ich gehöre zum Whisper Tribe. Fällt dir etwas an der Ursprache auf?“ fragte er schulmeisterlich. „Nun ja, da ist ein bisschen Englisch mit drin, nicht wahr, Herr Lehrer?“ Andrew kicherte leise. Hattie war darüber überrascht. Normalerweise reagierten Menschen abwertend auf ihren Sarkasmus. Aber Andrew war kein Mensch. Er war ein Chetasse.







Kapitel 3


„Chetessen sprechen die Ursprache nicht mehr. Sie ist in Vergessenheit geraten, deswegen gibt es das Tjangú. Wie du siehst, sind hier alle möglichen Kulturen. Afrikaner, Perser, Briten, Amerikaner, sogar Chinesen sind hier. Da sie alle andere Sprachen sprechen, gab es einst Streit, welche Sprache alle sprechen sollten. Da der große Cyrcle, die damalige Regierung, keinen Kampf in eigenen Reihen wollte, erschufen er die Ursprache, Kalaniané genannt. Anfangs wurde sie verwendet, doch dann kamen wieder Streitereien auf. Neue Dinge wie Kutschen, Straßen und größere Häuser entstanden, eines Tages sogar eine Uhr auf dem siyh séd tyr, dem Ratshaus. Für diese Dinge brauchte man neue Namen, und für sie wurde das Tjongé erfunden. Allmählich wurde es beliebter und gebräuchlicher und verdrängte die Kalaniané. Eines Tages beschloss darum der Cyrcle, das Tjangú als Sprache einzuführen. Es brachte neue Regeln mit sich, die ihm Kalaniané gegeben hatte, kombiniert mit dem neuen Tjongé.“, erklärte Andrew. „Im Tjangú heißt diese Stadt einfach nur Tyts. Das heißt auf Englisch Stadt. Der Cyrcle heißt nun Tyr und mein Stamm heißt Rétsulf Myts. Der Flüsterstamm.“, führte er seine Rede fort. „Weil ihr so leise geht, oder?“, unterbrach ihn Hattie. „So ist es.“
„Und was macht ihr so den ganzen Tag?“, fragte Hattie.
„Kleine Mädchen retten und ihnen erzählen, du wärst ihr Bruder.“, grinste Andrew. Hattie verdrehte ihre Augen, aber sie lächelte. Andrew war doch OK.
„Nein, in Wirklichkeit sind wir einfach ein Volk, das sich vor den Menschen versteckt.“
„Seid ihr denn keine?“ fragte Hattie verwirrt.
„Nein.“
„Was seid ihr dann?“
„Eure Beschützer.“
„Beschützer, die sich verstecken.“
„Würden die Menschen von uns erfahren, wären wir tot.“
„Warum?“, fragte Hattie.
„Weil wir anders sind. Menschen haben Angst vor Veränderungen. Sie haben Angst vor allem, was mächtiger ist als sie. Soll ich dir die Geschichte des Réssyw Myts erzählen?“
Hattie wusste nicht, wer die Réssyw Myts waren, trotzdem nickte sie. Die Geschichte von den Chetessen interessierte sie, sie war spannend, wie ein gutes Buch. Aber eine Geschichte in einem Buch ist erfunden. Diese hier war echt. „Sie waren berühmt dafür, dass sie friedlich waren, die Menschen liebten, mehr als alle anderen Stämme die Menschen liebten. Darum gaben sie sich zu erkennen. Sie waren die Herrscher des Wassers, sie konnten schwimmen, ohne die Arme zu benutzen, sie konnten auf dem Wasser gehen, sie konnten mit den Fischen sprechen. Doch das Feuer fürchteten sie. Es war so heiß, nicht wie das Wasser. Es war so gefährlich. Zu gefährlich. Und sie konnten sehr schnell verbrennen, so schnell wie die Menschen. Du musst wissen, die Chetessen haben sehr dicke Haut, und sie verbrennt nur sehr langsam, eher schmilzt sie wie Wachs. Aber diese Haut hätte die Réssyw Myts im Wasser nur sehr behindert. Darum hatten sie eine sehr dünne, so wie von den Menschen eben. Die Menschen hatten Angst vor den Fähigkeiten, sie fühlten sich bedroht. Darum fesselten sie sie und warfen sie ins Wasser. Einige kamen hoch, schließlich konnten sie Schwimmen, ohne sich zu bewegen, aber dann wurden sie verbrannt. Die Chetessen, die nicht hochkamen, mussten ertrinken.“ Andrews Stimme war während seiner Erzählung immer brüchiger geworden. „Warum habe ich das nicht erfahren?“,fragte Hattie ihn. „Du hast davon gehört“ erklärte Andrew. „Hexenverfolgung. Meine Mutter war vom Réssyw Myts.“ Eine Träne lief ihm über die Wange. Hattie fühlte einen Kloß im Hals. Andrew tat ihr leid. Sie wusste nicht, was sie tun sollte. Dann umarmte sie ihn einfach. Zuerst schien er davon überrascht, dann löste sich seine Anspannung. Sie waren etwa im gleichen Alter, knapp 18, aber Andrew überragte sie um mehr als 2 Köpfe. „Sind alle Chetessen so groß?“, fragte sie ihn, als sie wieder zurücktrat. „Nur die gutaussehenden“, grinste Andrew. Hattie lachte und knuffte ihn in die Seite. Dann brachen beide in schallendes Gelächter aus. Andrew war ganz okay.



Die beiden gingen den Hang hinunter in die große Stadt Tyts. Um sie herum die seltsame Sprache Tjangú. „Hast du Hunger?“, fragte Andrew Hattie. „Ja, sogar sehr.“ Sie hatte seit Tagen nichts gegessen, der Beutel, den ihr Mary gegeben hatte, war komplett aufgebraucht gewesen, noch bevor sie auf Andrew getroffen war. Andrew zerrte sie am Handgelenk an Menschen aller Länder der Erde vorbei. „Sind das alle Chetessen, die es gibt?“, fragte sie ihn. „Noch lange nicht. Wir sind überall, wir sind hier in Retkés Nébéos. Das heißt soviel wie der Abschnitt 7. „Aha.“, staunte Hattie. Dann gab’s mindestens noch 6 andere. „Was passiert denn nun, wenn Menschen auf einmal auftauchen? Sie dürfen doch nichts von euch wissen.“, wollte sie wissen. „Das hier ist nur eine seltsame Stadt für sie. Nur müssen wir, wenn sich Menschen nähern in unseren Muttersprachen sprechen.“, erklärte er. „Deswegen kannst du so gut Englisch.“, kombinierte sie. Andrew nickte. „Aber wieso änderten sie nicht ihre Sprache als wir kamen?“ fragte sie. „Du bist kein Mensch.“, sagte Andrew beiläufig. Bevor sie ihn fragen konnte, schüttelte er den Kopf. „Du brauchst nicht zu fragen, du wirst schon früh genug aufgeklärt.“ Er ging zu einem Stand mit seltsamem Gebäck.
Es war nicht hellbraun, wie unseres, sondern rötlich bis Kastanienbraun. Es duftete süßlich und ein wenig nach Mandeln. „Seluo!“ begrüßte er den Händler. „Id noési rétni méd tyr.“, entgegnete dieser. „Id nébég rom noé terbtilb, Darksi.“, sagte Andrew dem Mann. Der Händler holte eine verzierte Zange heraus und zog den Eimergrossen, flachen Kuchen vom Tisch. Er gab ihn Andrew in die Hand. „Iskrad“ sagte er. Dann wandte er sich einem anderem Kunden zu. Verwirrt fragte Hattie: „Musst du nicht bezahlen?“ Andrew lachte. „was sollen wir mit Geld? Wir haben keine Beziehung zur Aussenwelt. Nur der Rétoél, der Oberste des Tyr, also unseres Rates darf mit anderen Retkés sprechen. Wir haben unsere eigene Welt. Wir brauchen kein Geld. Das bringt doch gar nichts. Das sind nur ein paar Silber-, Bronze- und Papierdinger, die Mehr Wert auf sich tragen, als sie es eigentlich Wert sind.“ Dann musste er laut lachen. Nachdem er sich wieder beruhigt hatte, brach er ein Stück des roten, scheibenförmigen Brotes ab und gab es Hattie. Sie kaute vorsichtig den Rand ab. Es knusperte. Plötzlich knisterte es und sie spürte, wie winzige Körnchen des Brotes explodierten. Sie kicherte, denn es kitzelte im Mund. Das Brot schmeckte wie alles, was sie je gegessen hatte. Es schmeckte süß, wie reiner Kandiszucker und trotzdem schmeckte es auch scharf, wie eine Chilischote und so saftig, wie eine Mandarine. Und das Knistern und Knacken der explodierenden Körnchen im Mund brachte sie zum Lachen. In der etwas dickeren Mitte des Brotes befand sich ein harter Kern, der Flüssig wurde, wenn er in den Mund kam. Hattie war davon vollkommen überrumpelt. Es schmeckte besser, als alles was sie je gegessen hatte. Ihr ging es seit langem wieder richtig gut. Die Stadt, die spannenden Neuigkeiten, das Essen und vor allem Andrews Gegenwart, machten sie so froh, wie sie es noch nie gewesen war.


Jetzt, wo ihr einen weiteren Teil von Jacks Geschichte gelesen habt, würden wir uns sehr über ein Kommentar oder sogar eure Stimme in der folgenden Umfrage freuen :)

Fortsetzung am Samstag :b


Kommentare:

  1. Dieser Teil hier hat mir besser gefallen als der erste, das kann ich aber irgendwie nicht so ganz begründen.
    Ich finde jetzt langsam in die Geschichte hinein und bin gespannt, was Hattie noch alles erwartet.

    Zwei Fragen hätte ich:
    1. Du schreibst: "Die London Times wird darüber berichtet haben." Ist sie denn schon lange unterwegs? Mir kam es so vor, als wenn die Zusammenstoß mit Andrew nur wenige Stunden nach ihrem Fluchtbeginn stattfindet.
    2. " „Komm mit.“, bat Andrew, aber Hattie ließ sich trotzig auf den Boden fallen." Sowas tun doch eigentlich nur kleine Kinder. Für einer knapp 18-Jährige finde ich die Reaktion nicht sehr passend. Warum macht sie das?

    Liebe Grüße, Rina

    Ich freue mich schon auf den nächsten Teil :)

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    1. Nun, der Vorfall mit Will hat sich am Abend ereignet und sie trifft einige Stunden Später auf Andrew. Aber es war sicherlich ein Ereignis, wie ein Brennender Mensch aus einem Haus, mitten in London springt. Und das mit dem trotzigen zu Boden fallen, sollte eine Anspielung auf hatties unreife sein. Das legt sich noch. (Hattie erlebt nämlich kaum noch was, dann ist es mit ihr vorbei! Buhaha!) wenn du wissen willst warum, musst du wohl weiter lesen. Schön, das er dir gefällt, auch wenn mich die 2 1/2 bewrtung tief getroffen hat... Trotzdem Danke!

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    2. Ich kam mir ziemlich gemein vor als ich die 2 1/2 sterne-bewertung gegeben hat und hatte echt ein schlechtes gewissen, aber ich bin mit dem ersten Teil einfach nicht warm geworden und habe nicht richtig in die Geschichte gefunden, ABER beim zweiten Teil gab es 4 Sterne :) Damit lässt es sich doch leben, oder?

      Dankeschön für die Antworten auf meine Fragen. Dass der Vorfall mit Will am Abend passiert ist, scheint mir wohl entgangen zu sein oder wurde nicht erwähnt, aber das erklärt es auf jeden Fall und macht Sinn.
      Zu Hatties Reaktion: Sowas hatte ich mir schon gedacht :)

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  2. Ist das eigentlich richtig, dass diese Umfrage genau der von Teil 1 entspricht, also von beiden Teilen die Bewertung in einer Umfrage erfasst werden? Ich finde bei beiden Posts die gleichen Ergebnisse und jetzt sind definitiv 2 unterschiedliche Bewertungen von mir in der einen Umfrage :D
    Soll das so?

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    1. Jaa, das ist beabsichtigt. Zum einen ist es so, dass sich sonst zu viele Umfragen auf der Seite tummeln würden und ich da bei den Ergebnissen keine Übersicht mehr hätte und zum anderen könnte ich die Umfrage dann auch nicht vernünftig unter "Jacks Geschichten" einordnen. Ich finde es auch nicht schlimm, dass es die selbe Bewertung ist, weil es ja um den Gesamteindruck geht und wenn jemand etwas erst schlechter und dann besser bewertet, kann man nach einer gewissen Zeit auch Änderungen beim Leser feststellen :)

      Aber das lässt sich durchaus noch ändern :)

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    2. Ach, ich habe gerade auch gesehen, wenn ich auf "Jacks Geschichten" gehe, dann ist es auch nur ein Post.
      Stimmt, wenn ich nach jedem neuen Post eine Bewertung abgebe, dann entsteht ein repräsentatives Gesamtbild.
      Ergibt Sinn :D

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    3. Jaa :D Aber danke, dass du es angesprochen hast :b Oder so :)

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